Im Tohuwabohu der letzte Wochen hatte ich leider komplett den diesjährigen 25. Maarauelauf 2016
verbollert. In den vergangenen Jahren ergab sich aus verschiedensten
Gründen für mich nie die Gelegenheit einer Teilnahme, und dieses Jahr
sah es zunächst leider auch ziemlich schlecht aus. Ein Freund - Gerd -
machte mich vor einigen Tagen dann wieder darauf aufmerksam, am Ende
stellte sich jedoch heraus, dass die Anmeldung bereits abgeschlossen war
und Nachmeldungen nicht mehr möglich waren. So weit, so dumm
gelaufen...
Aus heiterem Himmel und kurz vor
Toreschluss konnte Gerd dann aber plötzlich noch einen Startplatz aus
dem Ärmel schütteln, da ein Bekannter von ihm aufgrund einer Erkältung
leider nicht teilnehmen konnte. Des einen Freud, des anderen Leid. Ich
musste zwar unter anderer Flagge (bzw. Namen) segeln, aber diese
Gelegenheit ließ ich mir natürlich nicht entgehen.
Von 13.1 auf 140.6 Meilen, vom Running Man zum Iron Sven - mit diesem persönlichen Sporttagebuch möchte ich meine - hoffentlich erfolgreiche - Reise zum Ironman dokumentieren. Die Ausgangssituation: vom mehr oder minder ambitionierten Freizeitläufer zum Triathleten. Swim! Bike! Run!
Sonntag, 24. April 2016
KW 16 (18.04. - 24.04.2016): Von Blasen und Bestzeiten
Nur noch 4 Wochen. Und angesichts der Leistungen dieser Woche könnte das Timing im Grunde nicht besser sein. Zwar mit leichten Irrungen und Wirrungen, aber am Ende zählt, was hinten rauskommt... :-)
Los ging's am Dienstag mit 15,02 Kilometern in 1:24:10 Stunden. Natürlich fehlen nach wie vor noch ein paar Kilometer, aber es geht auf jeden Fall gut voran.
Die Kehrseite der Medaille: durch den ungewohnt langen Lauf hab ich mir mal wieder ein paar nette Blasen zugezogen. Augrund des Blasenpflaster-Debakels vom letzten Mal verließ ich mich dieses Mal wieder auf eine altbewährte, wenngleich auch nicht gänzlich unumstrittene Methode: das Aufstechen. Was auch dieses Mal wieder gut funktionierte. Vorsichtshalber war aber dennoch eine kleine Laufpause angesagt, damit sich die Haut an der Stelle wieder etwas erholen bzw. nachbilden kann.
Das Ende der Woche krönte dann ein kleines, überraschendes Highlight. Aber dazu mehr hier :-)
Los ging's am Dienstag mit 15,02 Kilometern in 1:24:10 Stunden. Natürlich fehlen nach wie vor noch ein paar Kilometer, aber es geht auf jeden Fall gut voran.
Die Kehrseite der Medaille: durch den ungewohnt langen Lauf hab ich mir mal wieder ein paar nette Blasen zugezogen. Augrund des Blasenpflaster-Debakels vom letzten Mal verließ ich mich dieses Mal wieder auf eine altbewährte, wenngleich auch nicht gänzlich unumstrittene Methode: das Aufstechen. Was auch dieses Mal wieder gut funktionierte. Vorsichtshalber war aber dennoch eine kleine Laufpause angesagt, damit sich die Haut an der Stelle wieder etwas erholen bzw. nachbilden kann.
Das Ende der Woche krönte dann ein kleines, überraschendes Highlight. Aber dazu mehr hier :-)
| Datum | Aktivität | Distanz | Zeit | km/min | Kommentar | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 24.04.2016 | Laufen | 11.07 km | 0:54:39 | 4:55 min | 25. Maarauelauf 2016 | |
| 19.04.2016 | Laufen | 15.02 km | 1:24:10 | 5:36 min |
KW 15 (11.04. - 17.04.2016): Citius, citius, citius
Und nur noch 5 Wochen...
Mit 13,03 Kilometern in 1:13:33 Stunden ging die Woche ziemlich gut los. Immerhin schon mal knapp zwei Drittel des Halbmarathons. Am Freitag folgten dann 11,08 Kilometer in 59:47 Minuten. Zwar eine kürzere Distanz, aber dafür mit 5:23 ein überraschend guter Schnitt. Nichts, was ich - aktuell - 21 Kilometer durchhalten könnte, aber immerhin mal wieder eine nette Duftmarke. Meilensteine und so... ;-)
Dafür war der dritte Lauf in dieser Woche mit 9,71 Kilometern in 55:09 Minuten leider wieder unterdurchschnittlich. Aber das kann ich ganz gut verschmerzen, wenn es so weitergeht.
Mit 13,03 Kilometern in 1:13:33 Stunden ging die Woche ziemlich gut los. Immerhin schon mal knapp zwei Drittel des Halbmarathons. Am Freitag folgten dann 11,08 Kilometer in 59:47 Minuten. Zwar eine kürzere Distanz, aber dafür mit 5:23 ein überraschend guter Schnitt. Nichts, was ich - aktuell - 21 Kilometer durchhalten könnte, aber immerhin mal wieder eine nette Duftmarke. Meilensteine und so... ;-)
Dafür war der dritte Lauf in dieser Woche mit 9,71 Kilometern in 55:09 Minuten leider wieder unterdurchschnittlich. Aber das kann ich ganz gut verschmerzen, wenn es so weitergeht.
| Datum | Aktivität | Distanz | Zeit | km/min | Kommentar | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 17.04.2016 | Laufen | 9.71 km | 0:55:09 | 5:40 min | ||
| 15.04.2016 | Laufen | 11.08 km | 0:59:47 | 5:23 min | ||
| 13.04.2016 | Laufen | 13.03 km | 1:13:33 | 5:38 min |
KW 14 (04.04. - 10.04.2016): Läuft langsam wieder...
Noch 6 Wochen bis zum Halbmarathon, und so allmählich kämpfe ich mich wieder an die alte Zeiten und Distanzen heran. Zumindest letztere werden kontinuerlich besser und bewegen sich tendenziell bereits auf bzw. knapp über dem Zielniveau, lediglich bei den Distanzen muss ich noch ein wenig zulegen. Quasi das Doppelte...
Los ging die Woche mit 10.61 Kilometern in 59:51 Minuten bei einem Schnitt von 5:38. Recht passabel. Zwei Tage später standen am Ende 11.03 Kilometer in 1:01:49 Stunden zu Buche. Ebenfalls nicht schlecht, und in etwa auf gleichem Niveau. Der dritte Lauf in dieser Woche war mit 9.71 Kilometern in 54:28 Minuten etwas kürzer, aber nach wie vor recht akzeptabel. Fehlt wie gesagt "nur noch" die Distanz...
Los ging die Woche mit 10.61 Kilometern in 59:51 Minuten bei einem Schnitt von 5:38. Recht passabel. Zwei Tage später standen am Ende 11.03 Kilometer in 1:01:49 Stunden zu Buche. Ebenfalls nicht schlecht, und in etwa auf gleichem Niveau. Der dritte Lauf in dieser Woche war mit 9.71 Kilometern in 54:28 Minuten etwas kürzer, aber nach wie vor recht akzeptabel. Fehlt wie gesagt "nur noch" die Distanz...
| Datum | Aktivität | Distanz | Zeit | km/min | Kommentar | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.04.2016 | Laufen | 9.71 km | 0:54:28 | 5:36 min | ||
| 08.04.2016 | Laufen | 11.03 km | 1:01:49 | 5:36 min | ||
| 06.04.2016 | Laufen | 10.61 km | 0:59:51 | 5:38 min |
KW 13 (28.03. - 03.04.2016): Blühende Lauflandschaften
Am Dienstag lief es dann zum Glück wieder etwas besser. 8,87 Kilometer in 53:07 Minuten sind zwar auch nicht wirklich eine Offenbarung, aber immerhin wieder ein kleiner Schritt nach vorne. Klar, angesichts des vierwöchigen erkältungsbedingten Ausfalls ist natürlich Geduld angesagt, aber wenn man in einer wirklich guten Form und auf einem noch besseren Weg zu einer persönlichen Bestzeit war, ist eine gewisse Frustration leider nicht zu vermeiden. Aber solange diese auch in Motivation und Aktion umgesetzt werden kann, ist alles in Butter.
Sprachs, und legte beim nächsten Lauf direkt 10.45 Kilometer in genau 58 Minuten hin. Schnitt: 5:32. Ich spreche immer gerne von kleinen persönlichen Meilensteinen, die einen in der Vorbereitung auf einen Wettkampf ganz besonders motivieren. Und das ist insbesondere der Fall, wenn man eine zeitliche oder distanzliche Barriere durchbricht. In diesem Falle war es die Kombination aus beidem: zum einen die 10 Kilometer geknackt, zum anderen knapp an die 5:30 herangekommen. Ein ganz wichtiges kleines, persönliches Erfolgserlebnis, das den weiteren - und nach wie vor harten - Weg etwas positiver erscheinen lässt.
Die 9.66 Kilometer in 55:34 Minuten am Sonntag waren dann natürlich wieder etwas schlechter, aber solange ich in gewissen Abständen einen Schritt zurück und dafür wieder zwei Schritte nach vorne gehe, ist das absolut in Ordnung.
Zwei kleine Anmerkungen: Die Pulswerte sind aktuell natürlich unter aller Kanone, und für mich daher erstmal nicht primär ausschlaggebend. Und das Schwimmtraining habe ich aufgrund der knapperen Vorbereitung auf den Halbmarathon aktuell repriorisiert. Heißt: wenn es mit dem Laufen nicht kollidiert, dann ja. In den letzten Wochen war das leider der Fall. Aber der Halbmarathon steht aktuell komplett im Vordergrund.
Sprachs, und legte beim nächsten Lauf direkt 10.45 Kilometer in genau 58 Minuten hin. Schnitt: 5:32. Ich spreche immer gerne von kleinen persönlichen Meilensteinen, die einen in der Vorbereitung auf einen Wettkampf ganz besonders motivieren. Und das ist insbesondere der Fall, wenn man eine zeitliche oder distanzliche Barriere durchbricht. In diesem Falle war es die Kombination aus beidem: zum einen die 10 Kilometer geknackt, zum anderen knapp an die 5:30 herangekommen. Ein ganz wichtiges kleines, persönliches Erfolgserlebnis, das den weiteren - und nach wie vor harten - Weg etwas positiver erscheinen lässt.
Die 9.66 Kilometer in 55:34 Minuten am Sonntag waren dann natürlich wieder etwas schlechter, aber solange ich in gewissen Abständen einen Schritt zurück und dafür wieder zwei Schritte nach vorne gehe, ist das absolut in Ordnung.
Zwei kleine Anmerkungen: Die Pulswerte sind aktuell natürlich unter aller Kanone, und für mich daher erstmal nicht primär ausschlaggebend. Und das Schwimmtraining habe ich aufgrund der knapperen Vorbereitung auf den Halbmarathon aktuell repriorisiert. Heißt: wenn es mit dem Laufen nicht kollidiert, dann ja. In den letzten Wochen war das leider der Fall. Aber der Halbmarathon steht aktuell komplett im Vordergrund.
| Datum | Aktivität | Distanz | Zeit | km/min | Kommentar | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 03.04.2016 | Laufen | 9.66 km | 0:55:43 | 5:46 min | ||
| 01.04.2016 | Laufen | 10.45 km | 0:58:00 | 5:32 min | ||
| 29.03.2016 | Laufen | 8.87 km | 0:53:07 | 5:59 min |
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