Donnerstag, 26. Dezember 2019

Der 14. Mainzer Lauf-Kongress [Teil 2/2]: ... und Praxis!


Wie im vorherigen Post erläutert, hatte ich am 9. November die Freude und das Vergnügen, am 14. Mainzer Lauf-Kongress teilzunehmen. Nach all der grauen Theorie hier nun ein paar Einblicke in den praktischen Teil der Veranstaltung. Dieser hatte zum Ziel mittels eines kombinierten Testverfahrens die individuelle Wettkampf- und Trainingsgeschwindigkeit zu ermitteln, und einem somit einen Trainingsplan an die Hand zu geben, anhand dessen man sich gezielt und strukturiert orientieren kann.

Montag, 11. November 2019

Der 14. Mainzer Lauf-Kongress [Teil 1/2]: Fit in Theorie...

Bereits zum 14. Mal fand am 9. November der Mainzer Lauf-Kongress statt. Als gemeinsame Veranstaltung des Leichtathletik-Verbands Rheinhessen (LVR), des Sportbunds Rheinhessen, und dem Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist der Kongress mittlerweile ein fester Termin im Vorfeld des Gutenberg Marathons Mainz und bietet neben Vorträgen zu Themen wie Trainingsgestaltung, Regeneration oder Sportverletzungen auch praktische Elemente und Inhalte. Ich hab zwar keinen blassen Schimmer mehr, wie ich darauf gestoßen bin, aber die Teilnahme hat sich definitiv in mehrerer Hinsicht mehr als gelohnt...

Sonntag, 10. November 2019

Sänk ju weri Matsch!

Auch wenn drei sportliche Disziplinen bereits reichlich Abwechslung bieten, lohnt es sich immer mal auch einen Blick über den athletischen Tellerrand zu werfen. Zum einen kann man dadurch frischen Wind in den Trainingsalltag bringen, zum anderen können neue Reize einen auch voranbringen und neue Möglichkeiten aufzeigen, die man im Idealfall wieder in sein Training einfließen lassen kann. So hatte ich bereits während meines Schwimmcamps auf Mallorca im vergangenen Jahr erfreulich positive - und garnicht mal unanstrengende - Erfahrungen mit Yoga gemacht, und auch ein spontane - durch einen Kursausfall in meinem Fitnessstudio bedingte - Teilnahme an einem Crossfit-Kurs brachte neue (und tagelang schmerzende) Eindrücke und Erkenntnisse. Und zuguterletzt ist es auch immer wieder reizvoll einfach mal was Neues auszuprobieren. Und da ich ohnehin bereits ein geländetaugliches Zweirad mein Eigen nenne, war die Entscheidung zur Teilnahme am Wiesbaden Cross Cup 2019 schnell gefallen.

Samstag, 21. September 2019

O2 can do...

Mein dreiwöchiges Home Training Camp im August scheint weiter ungeahnte bzw. ungehoffte Früchte zu tragen... Im März konnte ich meine VO2max ja bereits auf einen neuen persönlichen Bestwert von 50 ml/kg/min steigern, musste aufgrund eines  (wenn auch wunderbaren) Wanderurlaubs in Südengland, sowie insbesondere aufgrund jeweils einer vor- und einer nachgelagerten Krankheitswoche aber leider wieder einen Rückschlag auf 49 hinnehmen. Dank relativ krankheitsfreier Folgemonate kämpfte ich mich aber bereits im Juli wieder auf die 50 zurück und erreichte unmittelbar nach den o.a. drei Wochen eine neue Bestmarke von 52. Trotz eines gefühlt suboptimalen Laufs fielen dann vor zwei Tagen sogar die 53. Diese wollte ich eigentlich dieses Wochenende auch posten - allerdings grätschte dann der heutige LaLaLa (langer langsamer Lauf) nochmal positiv dazwischen: Auch wenn nach knapp 16 Kilometern aufgrund maulender und motzender Beine schon Schluss war, strahlte mir auf dem Display meiner Garmin Multisport-Smartwatcham Ende fröhlich strahlend eine 54 entgegen. Laut einer Übersicht der mittels Spiroergometrie ermittelten Werte von Sportlern und Nichtsportlern durch die beiden Physiologen Jack H. Wilmore und David L. Costill bewege ich mich damit zurzeit beispielsweise im unteren Bereich eines Fußballprofis (54-64). Wahnsinn... Allerdings ist da im wahrsten Sinne auch noch viiiiiel Luft zu Radprofis (62-74) oder Skilangläufern (65-94). Und ja - diese Zahlen sind natrürlich mit etwas Vorsicht zu genießen und ersetzen keine professionelle Messung. Aber sie geben definitiv einen klaren Trend wieder, der ungemein motiviert und einen von weiteren Steigerungen und Verbesserungen träumen lässt...

 

Dienstag, 17. September 2019

Die Krone ist zurück!

Nach meinen intensiven drei Urlaubstrainingswochen im August waren die vergangenen beiden Wochen sportlich gesehen leider wieder etwas durchwachsen. Ein Grund dafür dürfte sicherlich der berufliche Wiedereinstieg in den durchaus stressigen Frühdienst gewesen sein, zum anderen waren meine Akkus nach den häufigen, harten und beinahe täglichen Trainingseinheiten wohl auch einfach etwas leer und gierten nach einer Aufladephase. In der Konsequenz waren die läuferischen und pedalen Einheiten in den letzten Tagen etwas rarer gesät als sonst und die Zeichen standen notgedrungen eher auf Regeneration und Formerhalt, als auf Formaufbau. Ganz offenbar haben Pausen allerdings auch ihr Gutes... ;-)